Corona: Netzwerke für Schutzmasken

Hier bündeln wir Plattformen, über die sich Hersteller vernetzen können, um die Produktion von z. B. Schutzmasken zu ermöglichen.

29.05.2020

GermanFashion-Maskenplattform für Endverbraucher und gewerbliche Abnehmer

Viele der GermanFashion-Mitgliedsunternehmen haben in Zeiten von Corona ihre Produktion auf die Herstellung von Mund-Nasen-Masken, insbesondere auch sogenannte Community-Masken, umgestellt und helfen dadurch, die Verbreitung von Covid-19 in Deutschland zu verlangsamen. Um die Mitglieder im Vertrieb der händeringend gesuchten Produkte zu unterstützen, hat GermanFashion eine Maskenplattform aufgebaut und befüllt diese ständig mit neuen Angeboten. Die Plattform bietet Endverbrauchern und gewerblichen Anbietern die Möglichkeit, in den direkten Kontakt zu der jeweiligen Firma zu treten. (Exklusiver Service für GermanFashion Mitglieder)

Die GermanFashion-Maskenplattform finden Sie hier.

vbw-Plattform für Corona-Schutzgüter

Um Angebot und Nachfrage rund um verschiedene Corona-Schutzprodukte besser zur Deckung zu bringen, hat die vbw (Verinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.) die Plattform eröffnet. Diese finden Sie hier. Es geht in erster Linie um die folgenden Produkte:

  • Mund-Nase-Schutz bzw. Alltagsmasken (nicht zertifiziert)
  • Schutzschilde
  • Schutzwände
  • Schutzbekleidung
  • Desinfektionsmittel

Das Einstellen von Angeboten ist kostenfrei möglich.

FACEBOOK-Gruppe zur Vernetzung für die Produktion von Schutzkleidung und Atemmasken

Um die Projektpartner zusammenzubringen, die nicht vollstufig produzieren, hat unser Mitglied Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie eine geschlossene Gruppe „Textile Schutzausrüstungen“ auf Facebook eröffnet.

Interessierte Unternehmen können dort beitreten und Ihre Angebote einstellen. Ziel ist es, dass dort – quasi im geschlossenen Raum – Unternehmen zusammenfinden und sich zu weiteren Gesprächen außerhalb dieser Gruppe verabreden.

Auch Unternehmen, die komplette Produkte anbieten, sind herzlich eingeladen, beizutreten. Vielleicht gelingt es ja sogar auch die Nachfrageseite (Krankenhäuser, Ärzte, Pflegeheime usw.) auf die Gruppe aufmerksam zu machen, so dass sie sogar bei der Vermarktung hilfreich sein könnte.

Für Rückfragen:

Oliver Teuteberg
Telefon: +49 251 53000-33
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Place2Tex - Marktplatz

Südwesttextil und AFBW bündeln Angebote von Mitgliedsunternehmen und Anfragen von staatlichen und anderen Akteuren zur Möglichkeit der hiesigen Herstellung von Schutzausrüstung (insbesondere Masken) unter https://www.place2tex.com/marktplatz/angebot/220

Bitte melden Sie sich, wenn Sie Ihre Kompetenz, Produktionskapazität oder ähnliches einbringen möchten – auf dem Place2Tex Markplatz öffentlich oder für unsere Koordinierung im Hintergrund.

Wir haben Kontakte zu Entwicklern, Konfektionären, staatlichen Krisenstäben und Ministerien.

Für Rückfragen:

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Plattform need-mask.com

Ein gemeinnütziges Register für die Beschaffung von Schutzmasken in Europa ist in Partnerschaft von Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen University und Gherzi entstanden:

https://www.need-mask.com/

Für Rückfragen:

Dr.-Ing. David Schmelzeisen

Telefon: +49 241 80 49127

E-Mail senden

EURATEX - Coronavirus emergency

Auch der europäische Dachverband Euratex bündelt Informationen von europäischen Unternehmen, die verschiedene Arten von Schutzmasken herstellen oder herstellen möchten: https://euratex.eu/covid-19

Das Matchmaking-Tool zur Unterstützung der Nachfrage und Angebote von Materialien, Lieferanten und Tests umfasst über 100 Anfragen und Angebote von Unternehmen, 70 davon sind seit dem 2. April online. Hier gelangen Sie zum Matchmaking-Tool.

Berlin bringt Kunden und Anbieter von Gesichtsmasken zusammen

Unter https://www.alltagsmasken.berlin/ können sich Anbieter und Nutzer vernetzen und sich näher zum Thema informieren. Die Plattform richtet sich vorwiegend an Firmen und Einrichtungen, die große Stückzahlen benötigen – oder anbieten können. Anbieter und Interessenten können auf diesem Wege unkompliziert und kostenfrei miteinander in Verbindung treten und Liefer- sowie Zahlungsbedingungen aushandeln. Der eigentliche Verkauf wird anschließend nicht auf der Website abgewickelt.